ZUBEREITUNG:
Rhabarber:
Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, den Rhabarber rösten und nach kurzer Zeit den Zucker zugeben. Dieser beginnt zu karamellisieren und der Rhabarber „lässt Saft“. Im Saft kurz weiterdünsten und erkaltet mit der Zitronenmelisse vermischen.
Dalken:
Den Germ mit dem Zucker vermischen bis er flüssig geworden ist. Den flüssigen Germ mit den restlichen Zutaten vermischen, etwas gehen lassen und in Butterschmalz kleine Fladen/Dalken backen.
Granité:
Den Honig leicht wärmen und gut mit den restlichen Zutaten vermischen. Auf ein Blech oder in eine Auflaufform gießen und für einen Tag ins Tiefkühlfach stellen. Wenn die Masse gefroren ist, mit einer Gabel zu kleinen Kristallen aufkratzen und anrichten.
Den Rhabarber auf dem Teller verteilen, die Dalke dazusetzen und das Granité auf die Dalke geben!
TIPP:
Die fein parfumierte süße Aromatik des Honigs braucht den rustikal säuerlichen Geschmack des Rhabarbers als Gegenpol. Die warme Dalke ist das Bindeglied und die Raffinesse zwischen eiskaltem Honiggranité und kühlem Rhabarber!
Rezept erstellt und zur Verfügung gestellt von:
"Mühlvierteln"-Koch Georg Friedl,
Mühlvierteln
Buchtipp: Honig verbindet